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Die ganze Woche Nr. 32 / August 2009

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| Ein wunderbares Wiener Wirtshaus |
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Das „Haas Beisl“ in Wien-Margareten ist ein echtes Wiener Wirtshaus im besten Sinn. Hier finden die Gäste traditionelle heimische Küche, feine Weine aus den besten Weinbauregionen des Landes und gepflegte Gastlichkeit.
Für Viele Stammgäste ist das „Haasbeisl“ ihr zweites Zuhause. |
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Das „Haas-Beisl“ in der Margaretenstraße im fünften Wiener Gemeindebezirk ist ein Lokal mit Tradition.
„Das Lokal gibt's seit 1899“, erzählt Georg Haas, der Wirt. „Mein Großvater Anton Karall hat es im Jahr 1935 gekauft. Er hat gerne erzählt, dass die damalige Wirtin gerade ein Fußbad genommen hat, als er ins Lokal gekommen ist, und ihren Mann gerufen hat mit den Worten: „Schnell, kumm, da will aner des G'schäft kaufen.“
Anton Karall kaufte und bereute es nicht. Sein Wein und Bierhaus florierte. Auch damals schon kamen Gäste aller Art, darunter Karl Wlaschek, der sein Imperium mit einem Billig-Laden genau gegenüber des „HaasBeisls“ begründete, oder der junge Peter Alexander, dessen Schwiegervater mit Anton Karall befreundet war.
In den 60er Jahren übernahm Karalls Tochter Ingeborg das Lokal und führte es mit ihrem Mann Georg Haas weiter, 1990 kehrte dann Georg Haas jun. nach Hause zurück. „Ich hab' die Gastgewerbeschule am Judenplatz gemacht und dann etwa im Palais Schwarzenberg gearbeitet, im Sacher, im Imperial, im Hilton, in Salzburg und Velden. Ich war in der Schweiz, in Amerika und habe längere Zeit für die Marriott-Gruppe gearbeitet.“
Georg Haas führt das „Haas-Beisl“ mit einem kleinen Team, es gibt zwei Köchinnen und eine Küchenhilfe. Brigitte Rohrer ist seit 20 Jahren Köchin im Haas-Beisl, ihre Kollegin Birgit Zuber-Safer ist seit einem Jahr dabei, „Ihre Vorgängerin war 35 Jahre bei uns, bevor sie in Pension gegangen ist“, erzählt Georg Haas, dem ein gutes Betriebs-Klima sehr am Herzen liegt. „So ein Wirtshaus, das ist ja ein Ort, an dem sich Menschen aller Schichten und aller Generationen begegnen, das ist für mich wichtig. Wir haben auch viele Gäste, die ursprünglich aus den Bundesländern kommen. Wenn die nach Wien ziehen, gehen sie zuerst einmal ins Wirtshaus, um sich zu informieren, was in der Gegend los ist“, meint Haas, „und bei uns fühlen sie sich wohl, das ist so ein Wirtshaus, wie sie es von zu Hause kennen. So hat vielleicht die Mutter gekocht oder die Oma.“
Im „Haas Beisl“ gibt es die Klassiker der heimischen Küche und auf einer täglich wechselnden Karte dazu noch saisonale Angebote, das Mittagsmenü besteht aus zwei Gängen - etwa kalte Erdäpfelsuppe, danach gebratenes Fischfilet mit Erdäpfelgröstl auf Petersilschaum und kostet €5,70.
Besonders bekannt ist die Küche für ihre köstlichen Gerichte mit Innereien, und Brigitte Rohrer, die aus Wildon (Stmk.) stammt, kocht immer wieder auch steirische Spezialitäten. "Wir wurden auch als „Genusswirt“ ausgezeichnet, weil wir mit den Genussregionen unseres Landes zusammenarbeiten und gerne ihre Produkte verwenden, je nach Jahreszeit. Derzeit gibt es herrliche Marillen, Zwetschken und natürlich viele frische Pilze.
„Zu Beginn wählt der Gast aus der reichen Auswahl vielleicht eine Petersilschaumsuppe (€3,80) oder einen Sommersalat mit marinierten Schwammerln (€6,80), danach etwa eine gebackene Fledermaus mit Rahmgurkensalat (€9,80) oder eine geröstete Leber mit Eierschwammerln und Rösterdäpfeln (€10,90), zum Dessert einen Zwetschkenfleck (€3,50) oder einen Wachauer Marillenstrudel (€4,50), und dazu ein frisch gezapftes Bier (es gibt Schwechater Hopfenperle, Kaiser Dunkles, Gösser Zwickl, Murauer und Hirter) oder einen feinen Wein aus heimischen Rieden, wobei Haas gerne und äußerst kompetent berät.
Innen finden etwa 50 Gäste Platz, draußen im Schanigarten zwölf, und da kann's schon einmal knapp werden, denn ein Gast, der einmal im „Haas Beisl“ war, kommt immer wieder. Maxi Böhm hat ebenso gerne da gegessen
wie Theo Lingen, Heinz Reincke, der in der Nähe wohnt, kommt häufig vorbei, Heinz Holecek, und die eine oder andere Sportgröße wurde ebenfalls wiederholt gesichtet. „Aber die Arbeiter, die gerade ums Eck auf der Baustelle zu tun haben, kommen genauso“, versichert Georg Haas, „bei uns ist jeder willkommen.“
Auf die gelegentlich gestellte Frage, ob er nicht auch einmal Urlaub macht, antwortet er stets mit dem gleichen Satz: „Wieso, ich bin ja immer auf Urlaub - ich bin doch hier, in meinem Wirtshaus!“
Und mit sichtlicher Freude serviert er einem Herrn, der gerade ein Fußballspiel im Schankraum mitverfolgt, ein Glas Wein. Keine Frage, das ist ein Ort, an dem sich der Gast schnell zu Hause fühlt. „Der Udo Wenders war in der Nähe untergebracht, als er bei der Sendung „Dancing Stars“ mitgemacht hat, der ist einmal zufällig reingekommen und war von da an mehr oder weniger jeden Tag vorm Training zum Essen da.“
Was endlich erklärt, wieso der beliebte Volksmusiker auf dem ORF-Tanzparkett manchmal etwas in Schieflage kam ...Wahrscheinlich war die gebackene Fledermaus schuld. |
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NEWS 2000

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Ein Besuch im gediegenen Ambiente des Haasbeisls wird für Weingenießer immer zum Erlebnis, umfasst doch die Weinkarte, die Patron Georg Haas hier seinen Gästen bietet, ein umfassendes Angebot von 60 österreichischen Spitzenweinen. Der Clou: Das Weinangebot wechselt ständig, je nach Saison werden die unterschiedlichsten heimischen Weinregionen vorgestellt. Auch finden sich auf der Weinkarte anerkannte Topwinzer neben viel versprechenden Newcomern, die Georg Haas immer wieder glasweise vorstellt. |
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A LA CARTE 1999
Das Magazin für Genießer

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Die Wiener Beislszene lebt.
Georg Haas, der junge Wirt, nach grundsolider Ausbildung und langen Auslandsaufenthalten kehrte er zurück nach Margareten und heute leibt und lebt er in glücklicher Symbiose in dem kleinen Lokal, dem man die 48 Plätze gar nicht ansieht.
Der Papa hinter der Schank. Im weißen Mantel Wiener Wirt durch und durch – hat eine Platzanweisungsgenialität die jener der legendären Leopoldine Hawelka um nichts nachsteht. Der Sohn serviert mit einer klassisch-wienerischen Melange aus Grandezza und Schmäh, die Steirerin Brigitte Rohrer steht in der Küche und sorgt für eine fehlerfreie Umsetzung der Wiener Küche. Geröstete Nierndeln und ebensolche Leber (hmmm. Die Sauce mit Majoran!!) gebackenes Hirn, Beuschel – hier haben die Innereien noch jenen Platz, den ihnen die moderne Ernährungswissenschaft gerne abspenstig machen würde. Gelegentlich gibt es Ausflüge in die nähere und weite Umgebung. Zwei steirische Wochen präsentieren nicht nur ein Wurzelfleisch, das auch südlich des Semmerings seinesgleichen sucht. Das Weinangebot ist untypisch groß und wohl gewählt. Vom Fass gibt es Schwechater Hopfenperle, das in meinen Augen sowieso das meistunterschätzte österreichische Bier. Eine kleine Auswahl guter Brände hilft der Verdauung.
Die Qualität des Hauses drückt sich in einer imponierenden Stammklientel aus, was eine Reservierung empfehlenswert macht. |
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FALTER 1999

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Drei Generationen steht das Gasthaus Haas in der Wiener Margaretenstrasse im Besitz der Familie. Qualität und Kontinuität haben hier eine mehr als 60 jährige Tradition. Wo schon Anton Karall, der Großvater und Begründer der Haasschen Beisltradition, sein Schwechater zapfte, schenkt heute Georg Haas die frische Schwechater Hopfenperle aus. Georg Haas ist ein glühender Verfechter des Wiener Beisls, der seinen Gästen die Wiener Küche und die Atmosphäre des Wiener Beisls wieder schmackhaft macht, was mit Tafelspitz, Jungschweinbraten, Grammelstrudel mit Sauerkraut, gerösteter Leber oder Herz in Wurzelrahmsauce nicht schwer fällt. Die Tageskarte bietet darüber hinaus jeweils eine ganze Reihe leichter und vegetarischer Speisen, zur Saison Bärlauch-, Brennnessel- oder Spargelgerichte sowie immer hausgemachte Mehlspeisen, dazu ausgesuchte österreichische Weine. Es kocht Brigitte Rohrer, die der traditionellen Wiener Küche einen steirischen „touch“ verleiht. Eine regionale Erweiterung, durchaus im Sinn des Herrn Haas der nicht nur in der Küche auf österreichische Spezialitäten setzt. Beinahe vorbildlich ist sein Anliegen, jungen Gästen die traditionelle Küche und österreichische Qualitätsweine nahe zu bringen. |
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| ROUGE ET NOIR 1998

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Seit über 50 Jahren verwöhnt die Familie Haas im Herzen von Margareten ihre Gäste mit kulinarischen Schmankerln. Georg Haas hat seit einigen Jahren das Regiment übernommen, der Herr Papa steht ihm hilfreich hinter der Schank zur Seite. Täglich wird die Speisekarte durch saisonale Angebote ergänzt. Da findet man z.B. Rote Rübenschaumsuppe mit Kren, Erdäpfellauchauflauf, gebackener Kürbis, Hirn gebacken oder mit Ei, sowie steirische Nierndeln und Krenfleisch mit Erdäpfeln. Naschkatzen können sich an Zwetschkenknödeln, Somlauer Nockerln oder am köstlichen Beerenteller mit Waldbeereis delektieren. Zahlreiche ausgesuchte Weine stehen zur Auswahl. Zusätzlich werden ständig Kabinettweine aus der Bouteille im Glas angeboten. Wer lieber ohne Alkohol durchs Leben geht, kommt bei den naturbelassenen Fruchtsäften auf seine Rechnung . Das Haasbeisl ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und alt, deshalb ist rechtzeitige Tischreservierung empfehlenswert. |
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PROFIL 1996

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Dass das Haasbeisl in der Margaretenstraße im Jahre 1935 als Wein und Bierhaus gegründet wurde, wird dem Gast spätestens bei der Lektüre der umfangreichen, liebevoll betreuten Weinkarte klar. Georg Haas , der Wirt, verwendet viel Zeit darauf, auch unbekannte Winzer zu entdecken und seinem dankbaren Publikum zu präsentieren. Neben Klassikern gibt es daher immer noch nicht so Bekanntes im Lokal zu verkosten. In der Küche dominiert Altwienerisches in seiner schönsten und vielfältigsten Form. Großmutters Kochbuch wird nach eigenem Bekunden zu Rate gezogen, wenn es darum geht, den Gästen den ganzen Mikrokosmos von der Rind- über die Fischbeuschlsuppe zum gekochten Schulterscherzl oder dem Beinfleisch , dem Zwiebelrostbraten bis zu den Mehlspeisen zu präsentieren. Ein Beisl wie geschaffen für Stammgäste. |
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ÖGZ - Einfach Creativ

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Seine Kreativität stellte der Gastronom Georg Haas wieder unter Beweis. Er gestaltete gemeinsam mit dem Bühnenbildner Wolfgang Hutter die Außenfassade seines Beisels in Wien neu und gewann damit den zweiten Preis eines Portalgestaltungswettbewerbes der Wirtschaftskammer Wien.
Haas entschied sich für eine Außenfront, die nach alten Fotos und Vorlagen gestaltet wurde und den Charakter des Traditionswirtshauses widerspiegelt.
Häschen mussten aufgrund des Namens „Haas Beisl“ natürlich miteinbezogen werden. Jetzt präsentiert es sich offener. Das neue Portal soll neuen Gästen die Schwellenangst nehmen und sie ins Lokal einladen.
Die künstlerische Ader das Beislwirts hat sich übrigens auch in den außergewöhnlichen und sehenswerten Toilettenanlagen gezeigt. |
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KÜRBISWETTE

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Wie viel wiegt dieser Kürbis?
50, 80, 100 Kilogramm? Oder darf´s doch ein bisserl mehr sein? Wer glaubt zu wissen, wie viel dieser Monsterkürbis tatsächlich auf die Waage bringt, kann ins Haasbeisl in der Margaretenstrasse 74 pilgern und dort seinen Tipp abgeben. In der Kürbiszeit gibt es da das Schätzspiel. Wer an dem Gewicht am nächsten dran ist darf sich den Einsatz aller Mitspieler einstreifen. Immer im Oktober wird das überdimensionale Herbstgemüse von Köchin Brigitte Rohrer erst auf die Waage gehievt und dann zu köstlichen Gerichten verarbeitet. |
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| Sie muss sein, die tägliche Überdosis Wirtshaus, und das ohne Wenn und Aber. |
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Der Mann ist verrückt nach dem Leben im Lokal. Von Montag bis Freitag, 15 Stunden am Tag, steht Georg Haas, der Wirt, hinterm Tresen, Samstag Sonntag ist er Gast, am Wochenende bricht die Entdeckerzeit für Fremdlokalitäten an. Georg Haas ist seit 18 Jahren Chef des Haasbeisls, wuchtige Stehschank, Kühlwand, Wandvertäfelung. Alte, ausgeschossene Fotos an der Wand, Posieren mit ernsten verschlossenen Gesichtern vor wechselnder Kulisse. Die Fotografien erzählen was gelebter, von untergegangener Gasthauskultur, 1899 sperrte in der Margaretenstrasse die Gastwirtschaft zum Schilling des Heinrich Schredl auf. 1935 erstand Anton Karall, Haas´Großvater, den Betrieb, 1968 übernahm Karalls Tochter das Lokal, seit 1990 ist Georg Haas der Patron.
Man kennt ihn im Club der Wiener Wirte, in der Fachgruppe Gastronomie Haas ist in der hiesigen Wirtshauslandschaft ein klingender Name. Er selbst weiß genau, was im Bezirk los ist, wer krank, wer arbeitslos ist, wer heiratet, Wien ist hier Weltdorf, sein Wirtshaus der Mittelpunkt, er ist der Alleswisser , der Grätzelkaiser.
Ein Freitag im April, gegen 19 Uhr, anwesend die Stammbelegschaft “Ein Unternehmer, ein Wirt, ein Tramwayfahrer, ein Trafikant, Ein Buchalter, ein Steuerberater, ein Bankbeamter, ein Buchhändler, ein Gebäudereiniger,“ teilt der Wirt den Gästen ihre Berufe zu. „Mein ganzes Leben habe ich im Wirtshaus verbracht“, sagt Haas. Er muss kurz überlegen, er ist nicht ganz sicher. Auf die Welt gekommen, versichert er nach einer Schrecksekunde, sei er natürlich im Spital und in keiner Gaststätte.
„Ich bin Geschichte!“, sagt er, und er meint damit, seine Geschichte ist Gasthausgeschichte. Seine Eltern etwa sind sich erstmals im Wirtshaus begegnet: Der Vater war der Bursche der frische Semmeln liefert, die Mutter arbeitet im Betrieb. Der Großvater wiederum, weiland Oberkellner in der Restauration Tiger, heiratet das Küchenmadl, die Großmutter.
Haas, der Kenner, wagt sich an eine Definition: Ein Wirtshaus zeichnet sich seit je dadurch aus, dass man Essen und Trinken und Neuigkeiten erfahren kann. Ein Wirtshausbesucher muss zu Hause auch nicht heizen.“ Es sei, verfällt der Interessensvertreter ins Beamtendeutsch ein „Kommunikations-zentrum zur Getränke und Speiseaufnahme“.
Auf die Frage „Was ist ein Wirtshaus?“ gibt es natürlich eine erschöpfende Antwort. Das Wirtshaus ist einerseits eine Kopfgeburt seiner Dauer-bewohner, Andererseits eine Insel in der Zeit: An den Wänden mit den Fotos, auf dem Haas´Verwandte, alles lokale Lokallegenden, ernst in den Raum blicken, hängt auch eine historische Aufnahme einer Fußballmannschaft. Unter einem Banner mit Aufschrift „Sportclub 7 – Juventus 0“ haben sich junge Kicker versammelt: 1958 feierte ein österreichisches Team den bislang höchsten Sieg gegen eine italienische Mannschaft. Einige der Helden beehren das Haasbeisl noch heute.
Die Jungen trinken ihr Bier, den älteren Bewohnern des Planeten Beisl erscheinen dann Pop und Fernsehstars. |
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